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Der Richter und sein Henker II

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Ligerz Eigentlich bin ich nicht so überrascht, dass Tschanz wirklich der Mörder war. Im ersten Blog schrieb ich, dass er wahrscheinlich der Mörder war. Ich schrieb auch, dass er sehr heimlich war. Er machte so viele seltsame Dinge, wie im Wald warten. Es war auch klar, dass er etwas gegen Schmied hatte, weil er so eifersüchtig auf Schmied aussah. Aber in den letzten Kapiteln sahen wir ein paar Zeichen, die deutlich zeigten, dass er der Mörder war. Wie Bärlach sagte, Tschanz wusste zu viel über den Mord Schmieds. Er wusste alles–von Charon bis zum Zeitpunkt und Ort des Mordes. Der Kommissär hatte recht; Tschanz wusste, dass es leicht wurde, Gastmann mit dem Mord zu belasten, also belastete er Gastmann. Ich war überrascht, dass Bärlach immerfort alles wusste und nichts gesagt hatte. Es war auch interessant, dass beide Männer dachten, dass alle Sachen für sich die Hölle waren. Das ist klar, aber die Gegenüberstellung ist sehr wirksam. Natürlich war es für den gerechten Kommissär ...

USW 5--Der Freischütz

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Eine Aufführung um 1822 Für die fünfte USW-Aktivität sah ich Carl Maria von Webers Oper von 1821, " Der Freischütz ." Eigentlich sah ich eine Filmanpassung der Oper: Die ganze Oper wurde aufgeführt und auch gefilmt. Dieser westdeutsche Film von 1968 hat eine sehr gute Besetzung mit Sängern wie Tom Krause und Arlene Saunders. Es spielte das Philharmonische Staatsorchester Hamburg. Leider gab es keine Untertitel, also musste ich ein Deutsch-Englisch Libretto finden und lesen. Dieser Film ist ganz interessant, weil er so alt ist. Die Spezialeffekte und Details von den Szenen waren super für eine Aufführung von 1968. Die Sänger und der Chor waren immer einfach zu verstehen--sie hatten alle eine gute Aussprache. Jetzt schreibe ich nichts über die Handlung, weil die Oper so lang ist (zwei Stunden!). Ich sage nur, dass die Wolfsschluchtszene ganz erschreckend und schauderhaft ist, wie diese Szene so sein sollte. Ich habe viele Aufführungen von "Der Freischütz" geseh...

Erzfeinde–Der Freischütz

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Die berühmte Wolfsschluchtszene In C.M. von Webers berühmten Oper "Der Freischütz" gibt es Max, der Held, und Caspar, sein Erzfeind. Max musste die schöne Agathe durch ein Schützenfest kriegen. Er war sympathisch, gefühlvoll und melancholisch. Er war von Liebe motiviert in allem, was er in der Oper tat. Man kann sagen, dass er auch selbstsüchtig war, aber grundsätzlich machte er alles aus Liebe für Agathe. Caspar, der gegnerische Erzfeind, war schlau, gerissen, böse und selbstsüchtig. Er war nur von Selbsterhaltung und Gier motiviert, weil er nur sein Leben retten wollte. Das Ende ist ganz ironisch, weil Caspar wegen seiner Täuschung von Max stirbt.

Der Richter und sein Henker 1

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Lamboing Am Anfang hatte ich den Krimi nicht gern. Kapitel 1 und 2 waren langweilig, weil nicht so viel passierte und es so viele Beschreibungen gab. Es gab auch viele neue Wörter, die ich nie gesehen hatte. Also es war schwierig, diese Kapitel zu lesen und verstehen. Um Kapitel 3 wurde es leichter zu lesen, und verstand ich mehr von dem Text ohne ein Wörterbuch. Die Handlung ging auch schneller und der Krimi wurde angenehmer. Clenin war sehr frustrierend für mich. Ich glaube, dass er das Richtige getan hat. Aber fahren mit einer Leiche im Auto ist ganz seltsam und unheimlich--das würde ich nie tun. Es ist auch klar, dass Clenin ein bisschen unentschlossen ist, weil er mit der Leiche hierhin und dorthin fuhr. Eigentlich habe ich Bärlach nicht so gern. Ich verstehe, dass er alt und krank ist, aber er ist ein bisschen langsam und frustrierend. Natürlich kann man herabgesetzt werden (zum Beispiel von Tschanz), wenn man so langsam ist. Ich fand es doof, dass Bärlach seine Tür nic...

USW4: "Schakale und Araber"

Ich bin zum Vortrag von Kafkas "Schakale und Araber" gegangen. "Schakale und Araber" ist eine Kurzgeschichte, die von der gegensätzlichen Beziehung zwischen Schakale und Araber handelt. Ich schreibe jetzt keine Zusammenfassung der Geschichte, aber diese Kurzgeschichte ist vielleicht eine Allegorie. In der Geschichte war der Konflikt zwischen Araber und Schakale, aber viele glauben, dass die Geschichte eine Allegorie für die Beziehung zwischen Juden und Araber ist. Viele glauben auch, dass die Geschichte wie eine Parabel der Beziehung zwischen Faktionen von Juden ist. Der Vortragende sprach viel über Tod und die Leiche des Kamels. Er sprach auch über den unklaren Unterschied zwischen Menschen und Tiere, der klar im Text steht. Es ist klar, dass man auf die Wortwahl achten muss, weil viele Feinheiten sind im Text.

USW3–Nachrichten in 100 Sekunden

Ich habe Tagesschau in 100 Sekunden gehört und angesehen. Viel wurde diskutiert in den Nachrichtensendungen. Jedes Mal wurden die Sendungen leichter zu verstehen. Zuerst gab es eine Nachricht über die Trump Importzölle auf Aluminium und Stahl. Zurzeit wird die EU von den Zöllen verschont bleiben. Mit China ist das nicht der Fall; chinesische Importe werden hohe Zölle haben. Etwas über den Finanzminister Scholz wurde gesagt, aber ich habe das nicht verstanden. Ein Asylbewerber von Afghanistan wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Dieser Mann, Hussein K., hat 2016 eine Freiburger Studentin vergewaltigt und getötet. Es gab auch Warnstreiks in Rheinland-Pfalz und Großraum München. Die Leuten, die streikten, waren von der  Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft  und wollten 6% mehr Geld. Das Wetter sah nicht so gut aus. Es gab viele Wolken und viel Schnee. Es ist aber wärmer in Deutschland als in Providence. Solche Aufgabe habe ich schon viel gemacht. Normalerw...

USW2--Sissi (Film)

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Ich habe den österreichischen Film "Sissi" angesehen. Der Film handelt von Elisabeth von Österreich-Ungarn, die legendäre Kaiserin von Österreich. Sie war die Frau (und Cousine) von Kaiser Franz Joseph I, dessen Mutter die Schwester ihrer Mutter war. Elisabeth war auch die Enkelin von Maximilian I. Joseph, der erste König des Königreichs Bayern. Sie war bekannt als eine wunderschöne, wählerische und schließlich tragische Kaiserin. Elisabeth, die auch als "Sissi" genannt wurde, mochte das Hofleben in Wien nicht und wollte immer wieder aufs Land gehen, auf dem sie aufgewachsen war. Elisabeth wurde 1898 von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucheni in Genf ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Österreicher den verheerenden Krieg vergessen und eine nationale Identität rehabilitieren. Es gab viele Filme, die als  Heimatfilme  genannt wurden, die zeigten oft Romanze, Familie, Freundschaft und Natur. Die Österreicher wollten sich an "de guadn oidn Ze...