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Es werden Posts vom März, 2018 angezeigt.

USW3–Nachrichten in 100 Sekunden

Ich habe Tagesschau in 100 Sekunden gehört und angesehen. Viel wurde diskutiert in den Nachrichtensendungen. Jedes Mal wurden die Sendungen leichter zu verstehen. Zuerst gab es eine Nachricht über die Trump Importzölle auf Aluminium und Stahl. Zurzeit wird die EU von den Zöllen verschont bleiben. Mit China ist das nicht der Fall; chinesische Importe werden hohe Zölle haben. Etwas über den Finanzminister Scholz wurde gesagt, aber ich habe das nicht verstanden. Ein Asylbewerber von Afghanistan wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Dieser Mann, Hussein K., hat 2016 eine Freiburger Studentin vergewaltigt und getötet. Es gab auch Warnstreiks in Rheinland-Pfalz und Großraum München. Die Leuten, die streikten, waren von der  Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft  und wollten 6% mehr Geld. Das Wetter sah nicht so gut aus. Es gab viele Wolken und viel Schnee. Es ist aber wärmer in Deutschland als in Providence. Solche Aufgabe habe ich schon viel gemacht. Normalerw...

USW2--Sissi (Film)

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Ich habe den österreichischen Film "Sissi" angesehen. Der Film handelt von Elisabeth von Österreich-Ungarn, die legendäre Kaiserin von Österreich. Sie war die Frau (und Cousine) von Kaiser Franz Joseph I, dessen Mutter die Schwester ihrer Mutter war. Elisabeth war auch die Enkelin von Maximilian I. Joseph, der erste König des Königreichs Bayern. Sie war bekannt als eine wunderschöne, wählerische und schließlich tragische Kaiserin. Elisabeth, die auch als "Sissi" genannt wurde, mochte das Hofleben in Wien nicht und wollte immer wieder aufs Land gehen, auf dem sie aufgewachsen war. Elisabeth wurde 1898 von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucheni in Genf ermordet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Österreicher den verheerenden Krieg vergessen und eine nationale Identität rehabilitieren. Es gab viele Filme, die als  Heimatfilme  genannt wurden, die zeigten oft Romanze, Familie, Freundschaft und Natur. Die Österreicher wollten sich an "de guadn oidn Ze...

Jakob der Lügner

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Ich hatte gemischte Gefühle über den Film. Zuerst war die Handlung des Films ganz langsam und ein bisschen langweilig. Ich hatte die Rückblende gern, durch die das Leben vor der Nazi Machtergreifung gezeigt wurde. Diese Rückblenden gaben dem Film ein Gefühl von Bewegung, das nicht in den Szenen auf dem Güterbahnhof war. Die Rückblenden zeigten auch den krassen Unterschied zwischen dem Leben vor und nach der Machtergreifung der Nazis. Früher waren die Juden ziemlich reich und wohlhabend, aber jetzt sind sie müde, arm und trostlos. Der Film zeigt die schlechten Lebensbedingungen sehr gut. Es gab harte Arbeit, schmutzige, kleine Zimmer und einen Verlust der Hoffnung. Das Kind gefiel mir gar nicht. Sie war nervig und offenbarte alles, was Jakob ihr erzählt hatte. Am liebsten hatte ich die Szene, in der Jakob sie ins Gesicht schlug. Ich dachte, dass sie es verdient hatte. Ich fand es traurig, dass Rosa dachte, der Krieg würde zu Ende. Mischa wusste aber, dass die Juden deportieren...

Forschungsprojekt–Marschmusik

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"Die Wacht am Rhein," Niederwalddenkmal Die Geschichte der deutschen Marschmusik ist ganz lang. Im 2. Weltkrieg haben die Nazis viele Marschlieder benutzt, die aus dem 18. oder 19. Jahrhundert stammten. Viele dieser Stücke wurden später verboten, weil sie Verbindungen zu den Nazis haben. Im 19. Jahrhundert wurde Marschmusik oft komponiert, um Ereignisse wie Schlachten oder Siegen zu gedenken. Marschlieder wurden auch komponiert, um Patriotismus zu wecken. “ Die Wacht am Rhein ” (1854) zum Beispiel war ein Lied, das für seinen Aufruf zum Patriotismus beliebt war. Der Kontext des Liedes war die lange Feindschaft zwischen den Deutschen und den Franzosen, die später im Deutsch-Französischen Krieg klar gezeigt wurde. Schlacht bei Königgrätz Viel Marschmusik wurde von Johann Gottfried Piefke, ein preußischer Musiker und Komponist, komponiert. Seine berühmtesten Werke sind “ Königgrätzer Marsch ” und “ Preußens Gloria ,” zwei Stücke, die man noch heute hö...

Jasager/Neinsager

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Nachdem ich "Jasager" gelesen hatte, war ich erschrocken. Es gab so viele Fragen, die unbeantwortet blieben. Zuerst, warum war das Kind so interessiert an dieser Reise? Und wie war er so sicher, dass er diese gefährliche Reise machen konnte? Hatte er keine Angst vor den Gefahren der Berge? Ich war auch überrascht, dass die Mutter so schnell mit dem Kind einverstanden war. Sie sagte nur, "Ich habe keine Kraft mehr. Wenn es sein muß, geh mit dem Herrn Lehrer." Aber es musste nicht sein! Ich fand es ein bisschen doof, dass das Kind plötzlich in den Bergen krank wurde. Ich fand die drei Studenten auch böse, weil sie den Knaben zurücklassen wollen. Sie sagten, dass sie den Knaben nicht mitbringen konnten und dass sie auch nicht bleiben oder umkehren konnten. Ich war auch frustriert, dass alle diese Leute so von der Tradition und dem Brauch besessen waren. Dieser Brauch--ein Kranke ins Tal hinabzuwerfen--fand ich zu schwer. Aber ich wusste nicht, dass die Studenten ...